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ALEARIUS
- LEX PRIMA (lat.
würfelspielbetreffendes Grundgesetz) ist das erste
Sandbox-Rollenspiel-System seiner Art. Ein universelles Rollenspiel, welches dem
Spielleiter gestattet
unterschiedlichste Genres mit und/oder in Verbindung mit eben diesem Rollenspiel zu
spielen.
Dabei ist dieses Prinzip nicht neu! Es gibt schon seit langem
universelle Spielsysteme. Diese haben jedoch eines Gemeinsam: sie sind
selten
authentisch!
ALEARIUS
geht da andere Wege:
In erster Linie
ist es ein eigenständiges Rollenspiel, mit
seiner eigenen
Geschichte und eigenen Hintergründen. Es spielt in unserer
Zeit aber in
unterschiedlichen Dimensionen und Welten. Die Spieler werden dabei in
eine
Odyssee getrieben, gezwungen sich durch unterschiedlichste Dimensionen
zu schlagen
und zu überleben. Unterschiedlichste Parallelwelten in denen
die Charaktere den
nächsten Ausweg finden müssen ohne zu wissen
wohin es sie verschlägt.
Sie
streifen so durch die Dimensionen, immer auf der Suche nach
den Minestren,
die es ihnen ermöglichen in eine nächste Welt zu
springen. Immer mit der
Hoffnung endlich wieder zuhause zu sein.
Doch anstatt
diese Welten und Dimensionen als Abenteuer zu beschreiben,
werden
sie bei ALEARIUS
als eigenständige Rollspiele aufgenommen.
Eigenständige Rollenspiele, die als Grundregeln die
Mechanismen vom Grundregelwerk nutzen.
Der Spielleiter
ist dadurch in der Lage:
1. ALEARIUS
zu spielen bzw. zu leiten.
2. Eines
der
angeschlossenen Weltenbücher, einem CODEX MUNDUS
(lat. Buch der Welt)
zu spielen bzw. zu leiten.
3. Und er kann auch eigene, vom Spielleiter selbst entworfene
Welten ohne Umstände mit
diesen Spielregeln spielen.
Das ist es was ALEARIUS
- LEX PRIMA ausmacht. Eine Flexibilität,
die ihres Gleichen sucht.
Spieler und Spielleiter können spielen was sie wollen und wie
sie es wollen.
Eben so frei, wie jeder von uns als Kind im Sandkasten (Sandbox)
spielen konnte.
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